metabolic
sehr zögerlich versuche ich rhythmus und struktur für die neue situation zu finden. noch habe ich das gefühl, als wäre ich im urlaub. noch versuche ich abzuschalten, nicht mehr an den job zu denken. erholungsmodus.
dann fällt mir ein, nicht nötig. ob jetzt oder später ist egal. jetzt oder später ist ab jetzt dasselbe, die auszeit ist dauerhaft. eine unbekannte dimension in einem neu entstandenen raum-zeit-kontinuum, eine diffuse menge an chaotisch ungeordneter rohzeit, die sinnvoll in 'gutes leben' verstoffwechselt werden muss.
ich beginne mit dem einfachsten: schrank ausgeräumt, um 10 cm verschoben, wieder eingeräumt, dabei 3 tüten für die kleidersammlung gefüllt, in den vergrößerten zwischenraum zwischen schrank und bett den neu bezogenen Poäng geschoben. ordnung.
morgen balkon.
(ich werde mich schon daran gewöhnen. bestimmt)
dann fällt mir ein, nicht nötig. ob jetzt oder später ist egal. jetzt oder später ist ab jetzt dasselbe, die auszeit ist dauerhaft. eine unbekannte dimension in einem neu entstandenen raum-zeit-kontinuum, eine diffuse menge an chaotisch ungeordneter rohzeit, die sinnvoll in 'gutes leben' verstoffwechselt werden muss.
ich beginne mit dem einfachsten: schrank ausgeräumt, um 10 cm verschoben, wieder eingeräumt, dabei 3 tüten für die kleidersammlung gefüllt, in den vergrößerten zwischenraum zwischen schrank und bett den neu bezogenen Poäng geschoben. ordnung.
morgen balkon.
(ich werde mich schon daran gewöhnen. bestimmt)
scarbo - 2009.11.04, 22:15
